Verfasst von: oxypelagius | 1. Februar 2017

Finalabschnitt

Nun ist es also so weit. Der Punkt den jeder Werktätige fokussiert. Je näher je häufiger. Der Schreiber ist im Vorruhestand seit heute dem 01.02.2o17. Unrühmlich aus der Firma geekelt vier Jahre vor dem 65 ten. Seine Freiheit wird „nur“ noch begrenzt durch das Auftreten von Krankheit und Mangel an Geld. Welch ein Gefühl! Nicht mal ein ausgesprochen schlechtes, nein merkwürdiges. Fremd. Er wird dünnhäutiger, noch dünnhäutiger. Immer wenn die Gemahlin was “ von alten Säcken“ schimpft ist er betroffen, natürlich nicht gemeint. Was kommt nun? Es nützt ja nichts, man könnte aus Angst vorm Ende Selbstmord begehen. Schlimm nur, daß man dann dir Richtigkeit seiner Entscheidung nicht mehr überprüfen kann. Also erstmal durchatmen und sehen was kommt. Altern ist nichts für Feiglinge, auf geht´s!

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